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Runder Tisch zum zukünftigen Gemüseanbau in Naturschutzgebieten

Mit der Änderung des Naturschutzgesetzes des Landes im Juli 2020 wurde ein umfassendes Verbot von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitten, biologischen Pflanzenschutzmitteln und Bioziden in Naturschutzgebieten eingeführt. Dieses Verbot gilt sowohl für konventionell als auch für ökologisch wirtschaftende Betriebe ab dem 1. Januar 2022.

Die sich hieraus ergebenen erheblichen Einschränkungen und Folgen für die betroffenen Gemüseanbauer auf der Höri und in der Gemeinde Moos sind nun, auf Initiative von Bürgermeister Patrick Krauss, in einem gemeinsamen Austausch zwischen betroffenen Betrieben, Behörden und Verbänden am 29.09.2021 besprochen worden. Dabei ist nicht nur die aktuelle Situation und die Betroffenheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln angesprochen und diskutiert, sondern auch Lösungsansätze durch die Vertreter des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums, sowie durch das Regierungspräsidium Freiburg aufgezeigt worden.

So führte der Vertreter des Umweltministeriums, Herr Michael Kretzschmar, aus, dass man die Voraussetzungen für die Anwendung der gesetzlichen Härtefallregelung bei den hiesigen Gemüseanbauern sieht und insoweit befristete Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Derzeit wird eine Positivliste von Pflanzenschutzmitteln auf Ministeriumsebene erarbeitet, die spätestens Ende Oktober 2021 vorliegen soll. Die hierin aufgeführten Pflanzenschutzmittel können dann im Rahmen der erteilten Ausnahmegenehmigung beim Gemüseanbau zum Einsatz kommen.

Im Nachgang zum gemeinsamen Gespräch haben sich die Vertreter des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums sowie des Regierungspräsidiums Freiburg einen Überblick vor Ort über die betroffenen im Naturschutzgebiet liegenden Flächen der Gemüseanbauer in der Gemeinde Moos verschafft.

Hinweis

Die Inhalte werden von der Gemeinde Moos gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde Moos wenden.

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