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Bericht über die Vermieterversammlung am Mittwoch, 15.03.2017

Am vergangenen Mittwoch fand im Rathaus Moos eine Vermieterversammlung statt. Frau Billi gab zunächst einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr. Sie berichtete, dass es nach der Schließung des Hotel Gottfried noch drei Gasthäuser, eine Pension, 51 Ferienwohnungen und ein paar wenige Privatvermieter gibt. Erfreulicher Weise waren in 2016 69 149 Übernachtungen zu verzeichnen, was eine Zunahme um 3.085 Nächten im Vergleich zum Vorjahr bedeutete.

Ein wichtiges Thema in der Vermieterversammlung war die Anzeige im Gastgeberverzeichnis und deren Vorteile. 37 von 65 Gastgeber sind im Unterkunftsverzeichnis der Halbinsel Höri vertreten. Frau Billi wies ausdrücklich darauf hin, dass das Gastgeberverzeichnis ein wichtiges Druckmedium ist und das Angebot der Gemeinde Moos präsentiert. Es wird mit einer Auflage von 9.000 Stück gedruckt und auf Messen wie der CMT in Stuttgart, ITB in Berlin, Slowfoodmesse in Stuttgart sowie bei Prospektbörsen und in der Raststätte Hegau verteilt. Zudem hängen die Unterkunftsseiten in den Schaukästen in Bankholzen, Weiler und Iznang. Am Rathaus Moos sind die Unterkunftsverzeichnisse in einer Prospektbox präsent und stehen dem Gast an allen Tagen rund um die Uhr zur Verfügung.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war das Thema Internet. Die Eingabe und Pflege der Unterkünfte erfolgt im Programm Prodestination, was die Grundlage für Auskünfte der Tourist-Info hinsichtlich der Unterkunft und nicht zuletzt über die freien Kapazitäten der Häuser ist. Vermieter, die eine Anzeige im Gastgeberverzeichnis schalten und diese bezahlen haben sich beschwert, dass Gastgeber, die nicht mitmachen die gleichen Vorteile haben. Ab dem kommenden Jahr wird sie für die Pflege der Unterkunft, die nicht im Unterkunftsverzeichnis stehen aber trotzdem im Internet bei der Unterkunftssuche präsent sein sollen, jährlich eine Gebühr erheben. Dies ist durchaus üblich und wird auch in den anderen Gemeinden und Städten am Untersee so praktiziert. Frau Billi weist im Zusammenhang mit der Pflege in Prodestination auch darauf hin, dass der Belegungskalender immer aktuell gepflegt sein muss. Nur so können freie Kapazitäten vom Gast und natürlich auch von der Tourist-Info gefunden werden. Es erspart den Gastgebern auch unnötige Anrufe, wenn die Belegungen seiner Unterkunft stimmen. Frau Liedigk demonstrierte, wie der Belegungskalender mit ein paar einfachen Klicks vom Vermieter selbst gepflegt werden kann.

Als nächstes stand die VHB-Gästekarte auf der Tagesordnung. Die VHB-Gästekarte gibt es seit 2009. In der Zwischenzeit machen 10 Städte und Gemeinden am westlichen Bodensee mit. Die Gäste sind sehr begeistert vom Angebot der Gästekarte; vorallem, weil sie das ganze Jahr über im Landkreis Konstanz kostenlos die Stadt- und Regiobusse sowie die Züge innerhalb der VHB-Zone nutzen können. Außerdem beinhaltet die Gästekarte noch mehr als 60 Vergünstigungen, die in einem brandneuen Flyer aufgeführt sind.

BodenseeWest Tourismus als Projektleiter der VHB-Gästekarte ist stark um die Weiterentwicklung der Gästekarte bemüht. Noch gibt es zwei Arten von Gästekarten: Einmal den Schreibsatz, der handschriftlich vom Gast ausgefüllt werden muss und den elektronischen Meldeschein. Beim elektronischen Meldeschein bekommt jeder Gast seine eigene auf seinen Namen ausgestellte Gästekarte, die in gedruckter Form auch optisch viel besser aussieht. Außerdem hat der Verkehrsverbund Hegau-Bodensee angekündigt, dass in ein bis zwei Jahren nur noch der elektronische Meldeschein mit dem Strichcode akzeptiert wird.

Alle Vermieter, die einen PC, einen Drucker und Internet haben, können einen elektronischen Meldeschein anlegen und ausdrucken. Die Anmeldeformulare gibt es in der Tourist-Info. Wie das Anlegen eines elektronischen Meldescheines genau funktioniert, demonstriete Frau Liedigk an einigen Beispielen.

Des weiteren wurde auf der Versammlung von Frau Billi die Klassifizierung angesprochen. Die Vermieter werden in Kürze angeschrieben, ob Interesse besteht an dieser freiwilligen Qualitätskontrolle für Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Privatzimmer. Sie informierte ferner noch über die Vorteile, Kosten und Ablauf einer Klassifizierung.

Daran anschließend erläuterte Frau Billi kurz die Umbenennung von Tourismus Untersee in BodenseeWest Tourismus und deren Hintergründe. Zum Schluss gab sie noch Informationen über die Angebote in der Tourist-Info: Fahrradverleih, naturkundliche Solarbootexkursionen, die im Juni, Juli und August ab diesem Jahr immer dienstags stattfinden, kostenloses Gäste-WLAN in der Tourist-Info, verlängerte Öffnungszeiten im Sommer und vieles mehr.

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Die Inhalte werden von der Gemeinde Moos gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde Moos wenden.

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